Ein Handwerker kauft keine Software. Er kauft Feierabend.

Vertriebscoaching für SaaS- und Tech-Teams, deren Kunden Meisterbetriebe sind - Handwerkersoftware, Zeiterfassung, Baustellendoku, Leads, Handel. Aus echten Calls, nicht aus dem Lehrbuch.

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12 Jahre B2B-Vertrieb. Tausende Calls. Selbst Verträge mit Handwerkern abgeschlossen.

Kommt dir das bekannt vor?

Die Demo dauert 45 Minuten. Der Handwerker sagt „klingt gut, ich melde mich". Er meldet sich nicht.

Am Ende kommt „zu teuer". Obwohl vorne alles gepasst hat.

Zwei Seller schließen ab, der Rest zeigt Features.

Der Kunde sagt „bin zu klein dafür" - und dein Team hat keine Antwort.

Und wenn ihr Leads statt Software verkauft, kennst du den Satz, der jedes Verlängerungsgespräch kippt: „Die Leads von euch taugen nichts."

Das sind keine Motivationsprobleme. Das sind Methodikprobleme. Und sie haben alle dieselbe Ursache.

Der Handwerker ist kein Software-Käufer.

Klassische SaaS-Playbooks sind für IT-Abteilungen und Einkäufer gebaut. Der Meisterbetrieb hat beides nicht. Er hat einen Chef, der entscheidet, und eine Mannschaft, die bestimmt, ob es bleibt.

1. Er kauft, dass es läuft. Nicht, was es kann.

Features interessieren ihn nicht. Er will wissen, ob am Freitag die Rechnungen raus sind und er um 19 Uhr zu Hause ist. Wer ihm Eingabefelder erklärt, hat ihn verloren.

2. Treue ist echt. Bis das Werkzeug nicht mehr sägt.

Handwerker bleiben jahrelang bei einem Anbieter, auch wenn es hakt. Der Wechsel ist ein Beziehungsbruch, kein Klick. Dein Seller muss dieses Gespräch führen können, ohne den alten Anbieter schlechtzureden.

3. Handeln gehört zur DNA.

Die Rabattfrage ist kein Kaufabbruch. Sie ist ein Kaufsignal. Teams, die das nicht wissen, verschenken Marge oder verlieren den Deal aus Unsicherheit.

72 % der Handwerksbetriebe sagen, sie hätten zu viel zu tun, um sich mit neuer Software zu beschäftigen. 59 % glauben, digitale Lösungen lohnen sich nur für größere Betriebe. (Bitkom/ZDH, Digitalisierung des Handwerks 2025)

Diagnose vor Plan. Immer.

1 · Call-Assessment

Ich höre mir echte Calls deiner Seller an. Nicht Rollenspiele, echte Kunden. Daraus entsteht pro Seller ein individueller Fokus.

2 · Management-Briefing

Du bekommst die Diagnose und den Plan. Was im Team funktioniert, was fehlt, wo der größte Hebel liegt.

3 · Coaching an echten Calls

Call-Reviews und Rollenspiele, remote, in kurzen Blöcken. Jeder Seller arbeitet an seinem Fokus. Zwischen den Terminen bin ich per Slack oder WhatsApp erreichbar.

4 · Playbook, das bleibt

Jeder Seller bekommt sein persönliches Cheatsheet. Handwerkersprache, seine besten Fragen, seine Abschlussformulierungen.

Konditionen besprechen wir im Erstgespräch. Kein Menü, keine Pakete, ein Plan für dein Team.

Fünf Dinge, die den Unterschied machen.

Discovery in Handwerkssprache.

„Erzähl mir mal, wie das bei dir läuft, wenn ein Kunde anruft, bis die Rechnung raus ist." Nicht: „Welche Prozesse möchten Sie digitalisieren?"

Der Kunde nennt die Zahl.

Zeitverlust und Kosten rechnet der Handwerker selbst aus. Dann ist es seine Erkenntnis, nicht dein Versprechen.

Demo nur, was gefragt wurde.

Drei Punkte aus der Discovery. Der Rest fliegt raus.

Mini-Commitments statt Abschlussdruck.

Fünf bestätigte Ja im Gespräch machen das Nein am Ende zum Selbstwiderspruch.

Keine künstliche Dringlichkeit.

Kein Aktionsrabatt, keine erfundene Frist. Der echte Auslöser kommt vom Kunden.

Warum ich?

Ich habe zwölf Jahre selbst im B2B-Vertrieb verkauft, nicht nur trainiert. Tausende Calls, davon viele mit Meisterbetrieben. Heute coache ich Vertriebsteams von Software-Anbietern, die an Handwerker verkaufen, direkt an ihren echten Kundengesprächen. Ich bin framework-agnostisch: SPICED, SPIN, MEDDIC, Challenger sind Werkzeuge, keine Religion. Was zählt, ist, was im Call funktioniert.

Referenzen aus dem Handwerks-SaaS auf Anfrage.

Häufige Fragen.

Für wen ist das Coaching?

Für Vertriebsteams von Software- und Tech-Anbietern, deren Kunden Handwerksbetriebe sind. Typischerweise 3 bis 15 Seller, Inbound-Demos, Remote-Abschluss.

Wir verkaufen Leads an Handwerker, keine Software. Passt das trotzdem?

Ja - der Käufer ist derselbe, nur das Produkt ist ein anderes. Bei Lead-Anbietern liegt der Hebel auf Erwartungsmanagement, schnellem Nachfassen und Verlängerungsgesprächen, die nicht am ersten schlechten Monat scheitern. Euer Team hört jeden Tag dieselben drei Einwände: „Haben wir schon probiert, hat nicht geklappt", „wir haben schon einen Partner" und „brauchen wir nicht, wir haben genug Aufträge". Alle drei sind lösbar - aber nicht mit Argumenten, sondern mit den richtigen Fragen. Genau die trainieren wir.

Funktioniert das auch für SDRs?

Ja. SDRs arbeiten am Erstkontakt und an der Qualifizierung, AEs an Discovery, Demo und Abschluss. Beide bekommen ihren eigenen Fokus. Für reine Outbound-Themen gibt es zusätzlich unser SDR-Coaching und das Coldcalling-Training.

Remote oder vor Ort?

Standard ist remote. Kickoff und Impulsformate auch vor Ort im DACH-Raum.

Wie lange dauert ein Coaching?

Das hängt vom Assessment ab. Typisch sind Sprints von drei bis sechs Monaten mit festen wöchentlichen Blöcken pro Seller.

Was ist ein Call-Assessment?

Ich analysiere echte Kundengespräche jedes Sellers und leite daraus den individuellen Coaching-Fokus ab. Kein Standardprogramm.

Arbeitet ihr mit SPICED?

Ja, wenn das Team damit arbeitet. Ich bin framework-agnostisch und hole die Methodik ab, die im Team schon existiert.

Warum ist Vertrieb an Handwerker anders?

Handwerksbetriebe haben keine IT-Abteilung und keinen Einkauf. Der Chef entscheidet, die Mannschaft bestimmt, ob es bleibt. Zeit ist knapper als Geld. Wer nach Standard-SaaS-Playbook verkauft, verliert hier Deals.

Lass uns über dein Team reden.

30 Minuten, ein echter Call deines Teams, meine ehrliche Einschätzung. Ohne Verkaufsdruck, wie im Coaching auch. Mehr zum laufenden Format findest du beim Vertriebscoaching.

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